Etwas zum Begriff

„zerstörender Sterblichkeitswahn“

und über Schwäne
 

Zerstörender Sterblichkeitswahn / Zahlenwert: 378

 

378. Schöpfungsdreiklang (Geist-Seele-Körper): 1132 + 1133 + 1134 = 3300 + 99 = 3399 / 24 / 6

 

Aufbauende Erblichkeit [swahn]* / Zahlenwert: 247

 

247. Schöpfungsdreiklang (Geist-Seele-Körper): 739 + 740 + 741 = 2100 + 120 = 2220 / 6

 

3399 + 2220 = 5619 / 21

 

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„Zerstörender Sterblichkeitswahn“ lautet der Begriff den Ingrid Rasselenberg beim Abschlussstammtisch 2021 zum Thema „Erfüllte Selbstsicht im göttlichen Bewusstsein“ besprach: „Da der Mensch sich erst im Körper selbstbewusst wahrnimmt, dieser Körper als Erscheinungsform aber „den Weg des Vergänglichen“ geht, ist unser Ichbewusstsein von einem zerstörenden Sterblichkeitswahn mit nachhaltigem Existenzerhaltungszwang geprägt. Dieses einseitige Selbst- und Weltbild steuert unsere gesamte Lebensführung und bringt folgerichtig nur Überzeugungen, Vorstellungen, Absichten und Wissenschaften hervor, die ihm entsprechen. Denn wir sehen und erkennen nur das, was der Frequenz unserer Ichidentifikation entspricht.“

 

Die 6 als Quersumme der Zahlenwerte der obigen Begriffe weist beide Male auf Körperweltgeschehen, einmal als wahnsinniges Zwangsverhalten, einmal als aufbauende Erinnerung an das Erbe schöpferischer Lebendigkeit, mit der sich göttliches Selbstbewusstsein unter der geist-seelischer Führungskraft bis in der Körperzelle hinein erfüllt.

Im Einfluss der ineinanderfließenden Energien im Übergang der Jahre 2021, wie auch jener des Jahres 2022, deren Quersumme, als 2+0+2+2 betrachtet, ja auch 6 ergibt, nehmen beide Weg volle Fahrt auf, und zwar in absolut entgegengesetzte Richtungen - eine gespaltene Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund logisch und zeitgeistig angesagt:

 

Also einerseits das Fortschreiten der körperhaften Bewusstseinsprägung, als einzige und ausschließliche Existenzform, die unter allen Umständen gerettet und geheilt und gesund zu bleiben hat - und zwar so, wie sie ist und aufgrund der bisherigen akademischen, also nicht freien und fröhlichen, Wissenschaft und Biologie verstanden werden will. Da die Zeit reif ist für das menschliche Bewusstsein, vom Thron zu steigen und in die Tiefe seines göttlichen Wesens einzutauchen, die nicht runter zieht, sondern aufrichtig wirkt, besteht hier der Fortschritt allerdings weiter in der Vertiefung technischer Lösungswege; das Bewusstsein, das in seiner Entwicklungsgeschichte bis zum Äußersten gegangen ist, verausgabt sich in seiner Bewusstseinsstarre total, das heißt auch digital. Der erhebliche Energieaufwand, der hierfür betrieben wird, macht deutlich, dass es sich um den Bereich die Schlacken handelt, die sich nochmal als öko-soziale Nebeldampfwolke mit anschließender Lackierung anbieten und im Massenbewusstsein ebenso verkauft, wie gekauft werden.

Im Aufgang der inneren Sonne des göttlichen Bewusstwerdungsprozess, den ich durch mich wirken lasse, lasse ich solche Wolken vorüberziehen, und um ehrlich zu sein, die Sollbruchstelle ist leicht ausgemacht. Denn wird der Stecker gezogen, bricht jede Virtuelle Realität zusammen. 

So leben wir in einer entscheidenden Zeit, die eine Entscheidung von jedem einzelnen erzwingt, ohne Fluchtmöglichkeiten, und die der französische Dichter Georges Bernanos in seinem Büchlein "Wider die Roboter" bereits im Jahr 1949 prächtig und klar beschrieb. Den oben beschriebenen, dessen Wandlungsweg das menschliche Wesen voraussichtlich bis auf letzte Tröpfchen entleert und entseelt.

 

Und andererseits, und das ist tatsächlich die andere Seite, die sich hier aufschlägt, mehr noch, ein ganz neues Buch, sprich ein vollkommen neues Bewusstsein für Körper und eine individuelle Sichtweise, die sich aus dem ganzheitlich, göttlichen Selbst-Bewusstsein heraus völlig neu organisiert, vergleichbar dem Moment des „Fiat Lux“, in Genesis 1,3. Nur spricht keine Stimme im Außen, sondern das Göttliche in mir, ganz einfach, ganz alltäglich. Es erkennt sich selbst an als erfüllt, als erwachendes, erwachsenes Licht. Diese Selbsterkenntnis, dieses Anders-Werden ist ein persönliches Erlebnis, auch im Miteinander, im mit-ein-ander, und kann entsprechend auf keiner Bühne stattfinden; sie ist dienlich, führt aber nichts und niemanden an; sie hält sich an nichts, außer jener sich stets neu entwickelnden Lebens- und Seinsart.

 

In dieser Haltung begleite ich mich selbst, achtsam und neugierig, inspiriert und inspirierend.

Die Sterblichkeitsrate auf diesem Weg liegt bei 100% Lebendigkeit. Weil das Sterben hier ins ganzheitliche Leben integriert ist, ebenso das Zerstörende.

Zerfall wird hier ebenso achtsam wahrgenommen, wie der Neuaufbau. Was sich hieraus ergibt? In jedem Fall ist jetzt spürbar für mich, voller Freude, der göttliche Mensch, der ganz körperlich am Herzen („Kör-“, frz.: coeur) des Vaters („-per“, frz.: pere) ruht, das heißt, in sich, wobei es nicht einfach ein lauschiges Plätzchen ist, hier geht’s zur Sache, implosiv und explosiv, in allem. Und so heißt es ja auch, Avatar, kein virtueller, sondern wirklich und wirksam, als Liebesmacht mit dem Allvater, dem Einen für alle.

 

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Jetzt nehme ich mir mal den das Wort aus dem Titel, des „Zerstörenden“. Es hat's in sich - ein Blick zum Beispiel:

 

Das „Zerst-ör-ende“

 

Es weist auf den Anfang, das „Zerst-“, das Erste, das Aleph, der 1. Buchstabe im hebräischen Alphabet, den Neubeginn, und auf das „-ende“, das Letzte, das Taw, der 22. und letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet, die Auf- und Erlösung, mit der gleichsam ein neuer Zyklus startet.

Das „-ör-“ in der Mitte weist hierbei im wahren Wortsinn auf das Gleichnis vom Nadelöhr, jenem Eingang ins Reich Gottes, das innere Geistreich; so lasse ich mich in die wahre Lebendigkeit meines Wesens hineinsterben und trete mit Gelassenheit ein in meine Welt.

Auch wenn der Weg durchs Nadelöhr ganz sicher überhaupt niemandem irgendwas verbietet, entscheide ich mich hiermit doch auch selbst den Faden in die Hand zu nehmen, weil ich's selber bin, Nadel und Faden und Stoff. So lasse ich das Göttliche weben und wirken in immer wieder neuen Mustern, die ich betrachte und über die ich mich freue, weil ich ja nichts anderes bin als fleischgewordene Freude.

 

Durch das Nadelöhr passt natürlich keine Mehrheit, auch keine Minderheit. Da durch kann man nur allein. Weil es ist ja klein, so ein Nadelöhr, aus der Ferne betrachtet. Und je näher ich ihm komme mit meiner Sichtweise, desto mehr wächst es und desto ruhiger werde ich. Denn hier ist nichts zu durchwandern, nur wahrzunehmen, mit Öhrchen, die hören, und Äuglein, die sehen - jenes Ör ist somit die Eröffnung, mit der sich die Sicht meiner Selbst und meiner Welt erfüllt.

 

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Das Großartige ist, dass ich von hier aus den Aufbau einer neuen, weiten Welt erlebe, meiner eigenen. Denn hier lebe ich ja, in meiner eigenen – in welcher auch sonst? Hier herrsche ich alleinig und das Grundgesetz hier ist ein unbeschriebenes Blatt, das gleichsam alles enthält.

Das biblische Buch des Propheten Jesaja spricht bereits davon im 6. Vers des 11. Kapitels, das betitelt ist: „Der Friedenskönig in seinem Reich“.

Nun wird jenes neue Gesetz wahr, laut dem „der Wolf zu Gast beim Lamm sein wird, der Panther neben dem Ziegenböckchen liegt; gemeinsam wachsen Kalb und Löwenjunges auf, ein kleiner Junge kann sie hüten.“

Jenes Friedensreich ist das ganz andere Gesetz, keines außerhalb, das sich selbst und die anderen Wesen in Liebe erkennt. Diese Selbst-Erkenntnis fußt nicht mehr auf Dogmen, auf keinen Statuten. Es regelt sich von selbst.

Der „kleine Hütejunge“ in diesem Reich, ist die Macht der Versöhnung, die jeglichen Zwist und Zweifel im besten Sinne verwüstet, zu einem heillosen Durcheinander. Denn wirkt der Hütejunge auch mild und weich, besteht sein Dienst doch darin auf seine persönliche Weise der absolute Hammer zu sein, so lässt er alles in sich zerschmettern, damit kein Stein auf dem anderen bleibt!

Mit dem „Zerstörenden“ klingt daher immer auch ein Weihnachtslied, wie jenes von der herrlichen Macht, welche Türen und Tore der Welt weit macht, auf dass sich das Königinnerliche erhebt und erlebt und erleuchtet. Denn jetzt beginnt's!

 

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Im Begreifen des Prinzips der „zerstörenden Sterblichkeit“ wendet sich meine ganz Wahrnehmung und Wertschätzung dem inneren Aufbau einer vollkommen neuen, anderen Welt hin. Die Erkenntnis „es ist zu Ende“, bedeutet „die Wende“.

Ich gehe darum nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand. Sondern mit allem, was ich bin. Weil sonst wäre mein Kopf ja ganz allein auf der anderen Seite. Warum es geht? Weil die Wand zu Wasser wird, weil sie ein Teil meiner Selbst ist. Einst diente sie mir, um die Trennung zu verstehen. Jetzt trage ich sie. Weil sie sich verwandelt zu einem goldenen Gewand.

Und ich trage es, weil es mir steht, und weil es leuchtet. Es ist ganz anders, als die alte Klamotte, so anders. Und passt prima zu mir. Denn ich ist ja jetzt ein Anderer, so wie's der französische Abenteurer und Dichter Arthur Rimbaud sagte: „Je est un autre“. Jetzt wird’s ganz anders. Denn der Andere, das bin ja ich: Ich bin das bin ich.

 

Ich vergesse hierbei alles, was war. Gleichsam erinnere ich mich fundamental. Ich verinnerliche. Ich innige und eine mich, gebäre mich neu, von ganzem Herzen, ausgehend von jenem göttlichen Samenkorn, das „cor“, lateinisch für Herz, das so prall ist, dass es befruchtend neue lebendige Samen hinausschießt. So klingt mein stilles Lied zusammen mit dem kosmischen Chor; dieses Körnchen ist das Krönchen, die Krone, das Haupt, mein Hirn, dessen Ursprungswort ja vom Germanischen „Herznja“ stammt.

 

So baut sich die Neugeburt auf über Herz und Hirn, als Neugeburt und Auferstehung, als Weihnachten und Ostern, mit jedem Tag, kein Geschehen außerhalb von mir, keine Legende über irgendwen, sondern in mir, jetzt und hier, im Menschen selbst, ganz körperlich, sehr herzlich, in der Schädelhöhle – die Jerusalemer Grabhöhle des Josef von Arimathäa auf Golgotha, zu deutsch „Schädelhöhe“, als Auferstehungsort der Christuserfahrung, weist ja auch darauf hin.

 

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Jetzt vollzieht sich in mir, bei Leibe und lieblich, vor allem bei aller Symptomatik, die's mit sich bringt, dieses Ereignis, in der Stille, so mild, wie gewaltig.

 

Es ist die Hingabe von mir an mich, als individueller, erwachsener Christenmensch, als Ausdruck eines Selbst-Bewusstseins von Liebe und Weisheit, das ich mit der 21 und 22 erfahre, als Teil der Neues bewirkenden, hochwirksamen Gemeinschaft der Heiligen, deren ganze Macht auch darin liegt, dass sie wenig brauch, weil sie alles ist, das All, und weil das All selbst sie erzeugt, zu allen Zeiten, allüberall. Sie sind die Heiligen und die Wilden, in deren göttlichen Zähnen Mikrochips zerbersten, wie salzige Kartoffelsnacks und unter deren Blicken sich alles verwandelt, das All.

 

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So nehme ich hier, in der Stille der heiligen Nächte, der stillen Macht in mir, im Angesicht des Wesens eines wundersamen Jahres, das lebendige Geschenk der göttlichen Erberinnerung an: Die volle Aktivierung der Anordnungsmacht der göttlichen Genetik, die sich im Rhythmus und Klang meiner ureigenen Lebendigkeit entfaltet, Gott und Mensch, Hand in Hand, leuchtend, allüberall und ewiglich.

 

Das Erbe verhält sich hierbei zur Erbse, wie die Krone zum Korn, sprich im Kleinen ist die ganze Information und Kraft gebündelt. Wie im Märchen von der Prinzessin, die durch etliche Matratzen und Kissen hindurch die kleine Erbse spürt. Eben weil dieses Klitzekleine alles enthält, alles, was es brauch, damit aus der Prinzessin eine Königin wird, aus einem Kinderbewusstsein, ein erwachsenes. Und das Märchen macht auch klar: Es ist nichts zu tun, weder für, es ist weder für noch gegen irgendwas oder irgendwen zu sein; bloß wahrnehmen, sich selbst, das menschlich Milde und das göttlich Feinsinnige feiern, stark und machtvoll, wie die Posaune, eine Pauke - der Hammer!

 

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Wie es mir dann damit ergeht? Heute so, morgen so, wobei für mich die Antwort „Es geht“ vielleicht am Genauesten ist. Denn es geht, meint Es geht los! Es kommt! In mir, durch mich, mit mir. „Es“ hat den Zahlenwert 24. Und die 24 ist ja die „Lichtgeburt in die Körperlichkeit“, so wie sie die Ontologische Mathematik, als Information schenkt. Es, das Unbewusste, das Unbegreifbare, das bewusst und begreifbar wird. Es kommt! Jaaa! Ich komme! Ausrufe, die manchen vielleicht bekannt sind von sexuellen Körpererfahrungen. Nur jetzt bleibt's – ein Orgasmus der Unendlichkeit!

 

Diese erotische Botschaft klingt auch mit den allerletzten Sätzen der Bibel, in der Offenbarung, Kapitel 22, Verse 20 und 21. Die Zahlen, ebenso wie die Worte bringen's zeitgeistig auf den Punkt:

 

„Der aber, der dies alles bezeugt, sagt: „Ganz gewiss, ich komme bald!“

Amen, komm, Herr Jesus!

Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit allen!“

 

„Jesus“, das ist das ICH BIN DAS BIN ICH. Es klingt in jedem Namen, als „Je suis“, es klingt in den Geburtszahlen aller „nach Christus“ geborenen, mit dem gregorianischen Kalender. „Gregorius“, der Name bedeutet „Hirte“. So begleiten die Zahlen, als Hirten, als himmlische Herde, meine zweite Geburt, die Zeugung, die ich in mir bezeugen kann, in jeder Zelle, ein stilles, machtvolles Zeugnis unendlicher Liebe und Weisheit.

 

Und die Gnade? Das ist nicht bloß die versöhnende Kraft. Darin steckt auch das lateinische Wort „natus“, so wie im italienischen Wort für Weihnachten „natale“, die Geburt, das Sprießende, die Abstammung. Dieses Erbe nehme ich persönlich zuweilen wirklich wie eine Erbse wahr. Sie lässt mich nicht schlafen, macht unruhig, das heißt wesentlich. Es lässt mich erwachen, wachen mit mir - auch zusammen mit anderen. Denn wenn ich andere Wache treffe, ist die Freude groß, auch die Unruhe. Hier gibt’s keine Ruhe, Stille schon, eine machtvolle Stille, Frieden stiftend, durchdringend bis in alle Winkel und Zipfel. Das ist keine Ruhe, es ist eher so wie's bei Matthäus heißt, 8,20: „Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihr Nest, aber der Menschensohn hat keinen Platz, wo er sich hinlegen und ausruhen kann.“

Die Elekrizität, die immanent ist, so wie ich sie empfinde derzeit, hat keinen Schalter für „An“ und „Aus“, sie ist immer, imma-nent, ganz in meinem Namen. Sie ist keine „Ressource“, sondern die „Source“, die Quelle selbst, die kosmische Welle, die alles zersprengt und zum heiligen Quellkörper wird, zum erotischen Schwellkörper, in dem sich die Zellen als göttliches Gesamtbild ordnen und sich erfüllen in der Selbstsicht göttlichen Bewusstseins.

 

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So bleibe ich bei mir und wache mit mir, den Duft von kostbaren Ölen in der Nase, und von frischem Grün. Und so erkenne ich mich und gedeihe und weide im Stern meiner Geburt und der Zahlen lauschend jener Weihnachtsgeschichte, wie sie mir die Worte und Zahlen und die Engel selbst zuflüstern in diesen Nächten der Weihe in diesen Zeiten der großen Wende - eine ganz neue Geschichte, die fröhliche Botschaft, so wie wir sie uns selbst erzählen können, von Herz zu Herz, laut und leise, in der Stille, einfach göttlich:

 

Alle Jahre wieder und jeden Tag neu...

 

 

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* Zum Begriff „Swahn“: Altdeutsch für „Schwan“; im Niederländischen; „zwan“ - die zwanzig, die zwei; das Sommersternbild des „Schwans“ (Cygnus) gilt als eine der stärksten, meßbaren kosmischen Radioquellen; der griechische Licht- und Feuergott Apoll ist auch beschrieben, als der „Herr der Schwäne“, Delphi (vom griechischen „delphys“ für „Gebärmutter“) entsprechend als Sitz des „Herren der Schwäne“; der Kern des Apollo-Kultes war die Selbst-Zeugung; „Mir schwant etwas...“, diese Redewendung macht auch Sinn mit Blick auf die Zahl 22. Denn die 2, ähnelt durchaus einem Schwan, der mit lang aufgerecktem Hals, den Kopf leicht geneigt, auf dem Wasser schwebt. Dieser Schwan, die Zwei, erkennt sich in der 22, wie in einem Spiegel, als Meisterin der Weisheit und Liebe, als inspirierte und inspirierende Wirkmacht von Herz und Hirn. Wobei der Spiegel nicht die Peripherie wiederspiegelt, sondern durchschaut wird und das Innerste erkennt, das sich gleich zum Ausdruck bringt. Mit Blick auf die Zahl 2 und 22, und auf die zwei Schwäne, als die kosmisch Liebenden (6. Tarotkarte), die sich Oben wie Unten, im Himmel, wie auf Erden, befruchten, zeigt es sich dann im eigenen Herzzentrum etwa so, als Herz, nämlich wenn man die 2 nach links spiegelt.

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