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Auf ein Walzer mit Satan

und was passiert, wenn ich ihn lieb

* Zum Lied How to hug a monster

Es gibt eine Dichtung. Vielleicht erzählte sie der erste Mensch auf Erden, vielleicht ja ich selbst. Und wenn ich‘s war, genauso auch die Anderen, weil das Eine auch die Vielen meint: Eine Zahl, ein Zeichen, ein erstes Wort, ein erster Atemzug, der erste Mensch.

Ein erster Punkt aus dem Nichts, wie ein Same, die Körperzelle. Es gibt kein Zurück für sie. Es geht ins Leben. Und dort geht sie vorüber. Sie wird und verwest, sprich: Es wird wesentlich.

Es geht immer weiter, ins Weite, ein Trennen und Weiten, ein Teilen und Dichten, das stille Fest einer eigenartigen Lebendigkeit, einer liebe- und machtvollen Welt.

Und wie sie sich lieben: Geist und Seele und Körper, freilich, lebendig, Wasser und Blut, Herz und Hirn, Haare und Haut, leuchtend und mitten in der Welt, inmitten der Zeit, alleinig, Vater, Mutter, Kind, schlicht und jetzt und hier, die Neugeburt in der freudvollen Eigenartigkeit ewigen Lebens.

Und schau, ein zweiter Punkt: Die Augen.

Und ein Komma: Die Nase.

Ein Strich, wie eine Schale: Der Mund.

Ein lächelndes Gesicht.

Keine Maske, keine Mauer der Welt könnte es je vermummen, keine Maske, keine Mauer, die im Angesicht des Lächelns nicht durchschaubar ist. 

Ein Lächeln, ein Zeichen, das erste Gedicht auf Erden :-)

*

Ich kann nicht sagen, wie lange es her ist, als ich das Gedicht zum ersten Mal hörte.
Ich erinnere mich: Es war still, gleich einem ruhigen See, der milde Wind wispernd, in der Ferne der Ausklang vom Echos einer Rakete oder des letzten Schreis. Es gab Rascheln von Blättern in Bäumen, Düfte von Felsen, von Feuer und Wasser, von Öl auf den Füßen, von Salz und Wolle, frisch gesponnen vielleicht und gleich zu einer Decke gewoben, ein bisschen feucht und ganz weich, wie morgens betautes Moos am Bachlauf.

All das Leben atmete ich ein, einfach so, ein erster Atemzug am ersten Tag. Alle Worte waren da, als Substanz, als Stoff, als Licht und als Lehm, und noch kein einziges Wort gesprochen.
Ich lächelte.
So richtete ich mich auf und das Gedicht begann mit einem Flüstern und klang fort als Lied, das mir vom Innersten erzählte, vom mächtigen, liebenden Puls des galaktischen Herzen, von meinem Herzen und vom Herz der Erde.

*

Ja, Dein Herz, Du, Erde, lieber Stern, an den ich glaube, ohne demonstrieren zu müssen, ohne Dich verteidigen zu müssen, ohne auf andere Sterne zu flüchten. In Deinem Wandel erkenne ich meinen, die Zerstörung, die Brände und die sterbenden Wälder und Tiere, die wandernden Plateaus, die schmilzenden Pole, Dein Herz: Wir machen alles neu!
Ich hab Dich lieb, Erde. Das wirkt.
Und ich hebe einen geschliffenen Kiesel auf und ich sehe Dich, wie Du mal ein Kiesel warst im All, ein Kristall, und ich werfe ihn in den See und sehe die Wellen und mich und meine Freunde und wir staunen, wie alles wächst, wegen der Liebe. Es stimmt, das niemand alleine von Liebe leben kann. Alles lebt wegen Liebe.
Ich hab Dich lieb Erde. That’s it.

 

Als das Lied klang, war übrigens niemand zu sehen, der die Worte sang. Ich konnte auch noch gar nicht sehen. Aber die Worte klangen in mir, viele Stimmen, die das Einige meinen, und jetzt, die das Meinige einen.
Und ich streichele meine Stirn und meine Wangen und summe das Lied und ich fühle die dünne Haut über meinen Augen, dünn, wie Papier, die Lider. Und da, mitten im Lied, bemerke ich, dass ich Augen habe.
Manchmal kommen Tränen raus. So schön klingt diese Melodie. Tränen, die sehen, klar und die Farben, ein Fest. So freue ich mich, wenn ich das Lied höre. Ich konnte sehen.

 

*

Im Frühling des Jahres 2021 klang das Lied als Walzer, jener Stil, der sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts einspielte in den Alltag der Menschen in Europa und nach dem eher statischen Menu pas oder Menuett aus der Zeit des höfischen Mittelalters erstmalig einen Volkstanz etablierte. Zum ersten mal berührten sich die Tanzpartner mit beiden Händen, schauten sich in die Augen und kamen in kreiselnde Wirbel, wie sie manchmal in Kurven am Rande kleiner Flüsse zu sehen sind.

Das Wort Walzer stammt vom Verb walzen und bedeutet sowohl drehen, als auch ebnen oder ein Fundament legen, wie etwa eine Dampfwalze im Straßenbau oder wie eine Teigrolle als Küchenwerkzeug.

Als beliebter Paartanz zum Rhythmus des 3/4-Taktes, bewegt sich der Walzer, wie sein Name angibt, in aufeinanderfolgenden Kreisen.


Mit Blick auf das Taktmaß, das in Musikstücken stets als mathematischer Bruch angegeben wird, ergeben drei Teile einer Vier keinen vollständigen Kreis, sondern genau genommen 270°, was nebenbei bemerkt interessant ist, weil im Aktionsfeld der Energie der Zahl 27 der biophysische Heilsweg wirksam ist und gerade der Walzer mit seiner Beschwingtheit und wirbelnd wiegenden Dynamik als heilsam empfunden wird.

Wie in der Musik die Takte, wiederholen sich beim Tanzen die Schritte. So bleibt die drei nicht stecken in der 4. Sie wiederholt sich. Und während aus musikalischer Sicht die 4 das Fundament bildet, sozusagen die Tanzfläche, ist die 3 der schlagende Grundpuls, der beim Walzer meist die 1 betont, also in etwa so: eins, zweidrei, eins, zweidrei, und so weiter.

*

Zahlenphysikalisch betrachtet lassen sich hier tänzerisch und musikalisch Teile des Schöpfungsprozesses nachvollziehen, wie ihn die Ontologische Mathematik beschreibt, etwa der Übergang der geistigen Inkubationsphase der Trias über 1 und 2 und 3 in den Manifestationszyklus der Quaternität, der über 4 und 5 und 6 läuft. Die Ziffern der ersten Schöpfungstriade addiert, ergeben mit 6 das Potential der 3. Beide Zyklen addiert, ergeben das Potential der 6, als Zahl der Körperwelt, als fertig geschaffenes Werk, dass die Gegensätze eint. Das Potential der 6 ist die 21, die besonders aus dem Moment dieses Einens heraus die erfüllende Einsicht ins Aufgehen der inneren Sonne ermöglicht, für alle die Zahlen lieben, ausführlich nachzulesen im Buch „Ich bin einfach göttlich“ von Ingrid Raßelenberg (*Hier ein Link zu einer Buchbesprechung).

Auf Papier gebracht ähneln die Schritte der Tanzenden des Walzers Kreisen, die immer wieder neue Läufe eröffnen, wodurch sie zu Spiralen werden und hierbei jedes Mal über eine Dreiheit aus Geist (1) und Seele (2) eine Manifestation, einen Körper (3) äußern. Im Walzer würde dann so klingen: eins, zweidrei, vier, fünfsechs. Hier ist auch die Zahl Pi als göttlicher Spielraum wirksam. Denn Pi, als Kreiszahl 3,1415 funktioniert mit ihrem trinitären Drill ähnlich wie der Walzer mit seinen 3 Schlägen pro 4er Takt. Und auch Pi verweist auf einen Kreislauf, der eingebunden in ein tänzerisches Setting ist, gibt sie doch bei der Errechnung des Umfangs eines Kreises diesen nur ungefähr an, weil sie in ihrer Nachkommazahl ins Unendliche geht.
Mit Blick auf jene aufs Parkett beziehungsweise aufs Papier gebrachten Schritte der Walzertanzenden herrscht also eine Spiraldynamik mit heilsamer und, wie es sich im Paartanz als Moment der Begegnung zweier Tanzenden ausdrückt, einender Wirkmacht.
Das Bindemittel für’s Einen? Im Tanz, in der Musik, wie in der Ontologischen Mathematik: Liebe, die Freude am Leben!

 

*

In der Ontologischen Mathematik, als Lehre der Lebendigkeit göttlichen Selbstbewusstseins, beginnt mit der 4 die Verstofflichung, die Verkörperung.
So gesehen ist sie auch eine Wissenschaft des Versöhnens. Der Sohn, als Kind der Mutter, als Bruder der Tochter, sagt: „Der Vater und ich sind eins.“ Der biblische Satz, als Spruch des Sohnes, ist nicht nur die Versöhnung mit dem Vater, zwischen Gott und Mensch, es ist so auch die Versöhnung des männlichen göttlichen Vaterprinzips selbst. Es ist vom Innersten und Größten bis zum Äußersten ins Kleinste gegangen, um sich neu zu gebären.

 

Ein Tag des Vaters, nicht nur an Christi Himmelfahrt, nicht nur für Väter, sondern in allen, tagtäglich, ein neues Fest. Muttertag, Vatertag, Alltag. So gratuliere ich mir jeden Tag selbst und schaue mir eine Blume an oder einen Baum und flüstere zu mir: Herzlichen Glückwunsch zum Alltag!

 

*

In der Verstofflichung durch die 4, auch als Phase der Versöhnung, findet sich auch ein erster Hinweis auf ein satanisches Prinzip, das zunächst die Trennung aus dem Einheitsbewusstsein vollstreckt, das heißt, über die volle Strecke eines Erfahrungsweges geht, um ein Ich-Bewusstsein zu entwickeln, dessen Existenz sich vollständig mit Körper identifiziert und an die materielle Welt bindet, entsprechend auch Schmerz-, Verlust- und Trennungserfahrungen durchmachen musste.


Satan ist so gesehen Vertreter jener Außenmacht, der aufspaltet, ein Spalter, der zwei Seiten gegenüber stellt, Vater und Sohn, Gott und Mensch, Geistseele und Körper, Spirit und Sex, Grün und Schwarz. Satan ist, auch wenn viele das anders sehen mögen, ein Teil des Göttlichen, als der Vater, der sich Selbst aufspaltet, um sich zu versöhnen, wie die erste Zelle, die sich teilt, um vollkommen zu werden, eine Blume, ein Tier, ein Mensch, ein Planet. Satan ist, auch wenn viele das anders sehen möge, Teil des menschlichen und göttlichen Bewusstseinsentwicklungsprozess, ein Teil des Menschen. Das satanische Prinzip ist ein Teil meines Weges.

Wer Satan in seiner unnachahmlichen Natur zu widersprechen in Zeiten des Neubeginns liebt, so meine Erfahrung, kann fühlen, dass alles, was zu Ende ist, sich einfach von einem löst. 

Es passiert, weil es das Leben ist, ohne Druck, ohne irgendwas tun müssen, einfach: „Es ist vorbei. Alles ist gut.“ Satans Zeit ist vorbei, so sehr, dass er seiner Widerspruchsnatur nicht mal mehr widerspricht und auch, so meine Wahrnehmung, fröhlich ist jetzt, wo er stirbt und verwest, sprich wesentlich erkannt wird, nämlich göttlich. Er ist kein Gegner mehr von Gott, sondern einfach ein Gegenüber, sie erkennen sich, während sie tanzen. Für den Weltfrieden, als Frieden in meiner eigenen Welt, heißt seine Feinde lieben so gesehen: Ich liebe und erkenne mich in allen Aspekten meines Seins und auf allen Ebenen meines Wesens. Damit gelten Konzepte wie Feind und Freund, Böse und Gut, Sterben und Leben, Hölle und Himmel schlicht nicht mehr und ich erwache in ein vollkommen anderes Selbst- und Weltbild.

Musik! Tanz! Kein Kampf mehr, oder ums mit Worten des österreichischen Liedermachers Hubert von Goisern zu sagen: „Aufgeigen stått niederschiassen!“

Jegliche noch als Attacken wahrgenommene Settings dienen mir hierbei dazu mir im Angesicht eigener Widerstände und Scheinheiligkeiten die aufklärende Macht der Liebe bewusst zu machen, mit der ich mein Selbst und die Welt neu begreife und gleichsam alles neu mache. Denn die Kraft meiner Hände stammt aus dem Begreifen meines Selbst und meiner Handlungsweisen, die sich substanziell weiten, indem ich all jene Monster umarme, die nur scheinbar angreifen, weil sie nicht bloß berührt, sondern begriffen werden wollen.
Oder schlicht und kurz gesagt: Ich hab’s begriffen.

Entsprechend wird das satanische Prinzip, jegliche Beschwerde und Anklage, kosmologischerweise auch herausfordernd, sprich das Göttliche herausfordernd und -fördernd, durchschaut.

Was sich hierbei momentweise noch krisenhaft anfühlen kann, jedoch grundlegend erleichternd, ist tatsächlich die Zerstörung des Störfaktors selbst, der bislang im Bewusstsein eingebaut war, um den Sieg des göttlichen Bewusstseins zu verhindern, verhindern musste, um den Samen klein zu halten, in der Dunkelheit, bis die Zeit des Aufbruchs und der Blüte da ist. Diese Zeit ist jetzt und löst die Erfahrungswelt einer Widerstandsnatur ab. Es löst sich mit Leichtigkeit von einem, ohne irgendwas das ich etwas tun müsste. Und der Zeitgeist des 21. Jahrhunderts selbst lässt sich im eigenen Selbst-Bewusstsein, als Erlöser, feiern!

Es wird entsprechend auch kein Erlöser und Friedenstifter vom Himmel kommen und die Himmelfahrt ist auch schon geschehen. Erinnern, als Innerlichung, ist für meine persönlich Himmelfahrt und das Kommen des Erlösers ist mein Da-Sein. Es geht es auf in der Tiefe, in jenem Keller, in der Hölle, die nur für eine bestimmte Phase böse zu sein schien, damit sich die Pole und Spannungen und Kräfte ausbilden konnten, Lebendigkeit entwickeln und Erfahrung der Gegensätze, die jetzt wie zwei stabile Säulen, Weisheit und Liebe, die beiden Grundpfeiler des Menschseins bilden, die alle konkurrierenden Religionen und unterschiedlichen Weltansichten liebevoll verbindet. Die Hölle ist nicht böse, auch Satan nicht, sie sind wie Masken, die durchschaut werden möchten, auf dass ich jene Liebesmacht in mir selbst erkenne. Darum ist da jetzt ein Lächeln und Lebendigkeit und Liebe und Leere. Punkt, Punkt, Komma, Strich :-)

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Satan kenne ich schon seit ich denken kann, etwa wenn ich mich im Spiegel betrachte, meistens groß und dunkel, schmierig und nass, immer etwas abseits, steht er schräg hinter mir, bitter und ernst und kalt, manchmal schnaufend, wie ein Stier, ein Ziegenbock mit abgestoßenen Hörnern, seine Silhouette verschwommen, als hätten wir lange Zeit Angst gehabt, einander wirklich zu erkennen.
Seit einer Weile schon erkenne ich ihn deutlicher. Wir kamen uns näher. Immer näher, beim Walzertanzen.

 

Und dann, neulich, der Morgen danach, ein Zucken in den Mundwinkeln. Lächelst Du, Satan?
Etwas Neues, das berührte mich. Ich legte eine Hand auf seine Wange und wärmte sie, weil sie sehr kalt war und blass. Es irritierte ihn kurzzeitig, doch er war jetzt berührt von mir. Dadurch wurde er kleiner und schwächer, ich wuchs, glaube ich, und nahm ihn irgendwann auf den Arm, wie ein kleines Baby. Er konnte kaum noch sprechen. Sein Blick sagte: „Es ist vorbei. Alles ist gut.“ Dann löste er sich auf und auf diese Weise von mir ab, ganz von selbst, wie etwas das zu Ende ist und überblieb Leere, und dann etwas, dass ich Kraft des Lächelns nennen kann, lächelnde Gedankenkraft, tierische Lust am Leben, an der Sprache der Seele, am Wild sein, an Dreck und Haaren auf der Haut, an wandern mit Bloßfüßen durch einen Bach und matschige Erde.

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In vielen Religionen und spirituellen Kreisen wird der Mensch, als derjenige beschrieben, der fern von Gott ist, und die Info darüber, was er wesentlich ist, wird, ebenso wie Satan selbst, ausgelagert. Der Machtwechsel in die eigene Schöpferkraft, ist wirksam, wenn ich mich erinnere, auch meinen Anteil an diesen alten Spielchen, die jetzt am Ende sind, weil die Widerspruchsnatur erkannt wird. Das zeigt sich auch in Phrasen, wie „Krieg gegen den Terror“, „Gegen Hass und Gewalt“ oder „Wir kämpfen für den Weltfrieden“ oder etwa „…im Kampf gegen den Klimawandel“. Ein Wandel ist aus kosmologischer Sicht nicht zu bekämpfen, nur zu kapieren und mitzumachen und um ehrlich zu sein, zu feiern.

In meiner Welt ist Frieden das Herrschaftsprinzip. Da brauche ich nicht für kämpfen. Mit dieser Perspektive durchschaue ich auch, dass ich nicht gegen etwas sein kann, das ich selber bin, wenn ich diesen Frieden spüren möchte.
Bestimmt diese freud- und friedvolle Fülle mehr und mehr die eigene Welt, verändert sich nach und nach alles und stellt das, wovon ich dachte, es stünde fest auf zwei Füßen, auf den Kopf, und das, was auf dem Kopf stand bislang, wird auf die Füße gestellt. Das Äußere wird zum Inneren, das Innere organisiert sich ganz neu in dieser stillen, feierlichen Atmosphäre des einfach Lebens.

Das ist Wandel und ich gebe mich diesem Wandelgeschehen in mir vollkommen hin. Ich opfere mich sozusagen meiner höheren Macht und damit jegliches Bewusstsein der Schuld, der Anklage und Verurteilung. Satan, als Gegner eines Gottes, wird auf diese Weise schlicht, als Gegenüber, betrachtet, das eigene Andere, das ich berühre und erkenne, mit dem ich mich erinnere in der bewegten Freude des Tanzes.

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Für mich gibt es entsprechend keinen Grund etwas gegen Satan und jegliche Widerstandsmächte zu haben oder zu tun. Ich habe nichts gegen mich selbst und gegen meinen Weg. Ich binde mich an mich, an meine erfüllte freudvolle, kosmische Natur, an meine Göttlichkeit.
Satans Natur war es, zu vergessen, dass er göttlich ist. Und mit all seinen Attributen des Tierischen, des Triebhaften, des Unruhestifters, waren er und ich, letztlich nur ein Idiom der Entwicklung als Säugetier, das abhing von äußeren Instanzen und Quellen. Zu Erwachen in die eigene Göttlichkeit heißt darum auch das Tier zu verinnerlichen. Vor diesem Hintergrund ist es entsprechend interessant, Phänomene wie das sogenannte Arten- oder Tiersterben liebevoll zu betrachten, ohne irgendwas schützen zu müssen, all die sogenannten Krisen und Zerstörungen, mit Liebe betrachten. Das ist eine Herausforderung, eine Kunst, als Art zu leben. Doch die Liebe ist so: Sie liebt auch das Schwierige.

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Es lohnt sich also ein versöhnter Blick auf die eigene Widerspruchsnatur, wenn sie sich meldet, im bereits beschriebenen Wortsinn des Sohnes, der eins ist mit dem Vater und der Mutter und der Tochter. Denn was im Außen an Chaos und Widersprüchen auffällt sind schlicht Überbleibsel der beschriebenen Wirkmächte, die den Höhepunkt eines nach Jahrtausenden endenden Zyklus markieren, in dem der Mensch nicht nur sprichwörtlich bis zum äußersten gegangen ist, auf welcher Seite auch immer, egal welcher Couleur und welcher Partei, ob als Mörder, als Ermordeter, als Gekreuzigter, als Urteilssprecher. Alles spielte in derselben Widerspruchsnatur eines die Pole einander ausschließenden Dualismus, um aus dieser Spannung heraus Leben zu erzeugen.
 

Die fröhliche Botschaft ist jeden Tag da, egal was ist: Es ist vollbracht. Die stille Macht, mit der ein völlig neues, vielleicht zuweilen etwas seltsames Gefühl erwacht, ein neues Mitgefühl, als Mit-dem-Göttlichen-Fühlen, ist unaufhaltbar, und jeglicher Widerstand zwecklos.

 

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Was aus Satan wird in diesem Geschehen lässt sich in seinem Namen selbst ablesen. Satan am letzten Buchstaben gewendet bedeutet: Natas. Natas ist die männliche Form des geläufigeren russischen Namens Natasa, was bedeutet: Die am Tage Christi Geborenen oder Die an Weihnachten Geborenen. Allein das ermutigt zur persönlichen Begegnung mit jenen satanischen Ursprungswesen aller Widerstände.
Vor diesem Hintergrund kann man seinen Freunden vor einem ersten Abstieg in den Höllenkeller nur sagen: „Fürchte Dich nicht! Alles ist okay!“  Denn, wie die Wende des Wortes, andeutet, sprudelt es auch in diesem höllischen Feld nur so von Erlösungsfrische und knospenden Heilungsmächten.

 

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Zwei weitere Beispiele:

Das Höllenwesen und das Licht

Hölle, das englische Wort hierfür ist: hell, was im Deutschen widerum auf die lichtvolle Gestalt verweist, das Wesentliche, unser eigenes Wesen des Lichts, das kosmologischerweise leuchtet in der Finsternis, und das, wie es in der Einleitung bei Johannesevangelium heißt, keine Finsternis jemals erfasst. Nicht weil die Finsternis blöd wäre, sie ist schlicht der Hintergrund für die Erscheinung, für mich und mein Wirken, als Licht in der Welt. Würde es die Finsternis in der Welt nicht geben, würde ja gar nichts geschehen und ich würde erst recht nichts sehen. Das wäre blöd.
Aus dieser Sicht sind daher jegliche die Dunkelmächte absolut notwendig und überhaupt nicht böse oder zu verurteilen.
Folgen wir einer anderen Triade aus der schöpferischen Quelle (1, auch Geist), die über die Schwelle (2, auch Seele) tritt und zur Zelle (3, auch Körper) wird, so wäre die Finsternis, das noch Unerfahrene, das noch Ungedachte, als Zahl und als Macht: Die Null (0), wie das Numinose Innere eines Berges, das sich einfach nicht ermessen lässt, das noch nicht Stoff ist, das Schwarz, nicht als Gegner von Weiß, sondern als Gegenüber, das sich nicht greifen lässt. Es ist durchaus denkbar, dass all jene satanischen Wesen, egal, wie sie heißen, einfach aus dieser Idee hervorgegangen sind, etwas zu verstehen, das nicht verstanden werden kann. Dass es etwas gibt, das offen ist, das vielleicht für immer offen bleibt, weil es die Offenheit selbst ist. 

 

Im Walzer findet Satan seine Mitte und das Ende seiner Widerspruchsnatur

Lasse ich die Energiekräfte der 20 und 21, als Fundament meiner göttlichen Macht und des Neuaufbaus in aller Stille wirken, begegne ich im Zuge des Machtwechsels Widerstandskräften, ausgelagerten Mächten der ausschließlichen 3D-Bewusstseinsprägungsphase, als Baumeisterin der Liebe („n“, als 14. Buchstabe; „Nun“, der Fisch, I-Ch-Th-Y-S; 1+4=5, 5. Monat; 5. Buchstabe; wie das „E“ in „Kreis“, wie Energie).

Als Baumeisterin der Liebe bin ich mir meiner inneren Macht bewusst und liebe auch die Widerstände, das Schwierige, sprich ich beschwere mich nicht, ich demonstriere nicht (vgl. hierzu auch die Wortklänge im Verb demonstrieren: demon und monster). Ich zeige mich mir selbst, in meiner göttlichen Großartigkeit im Kleinen, und in meiner göttlichen Kleinigkeit im Großen.

Die Begegnung mit Satan (SA/20 TA/21 N/14: Die 14 in „Satan“ ist ausgelagert; das „n“ steht außen) ist dann unter anderem etwa so:

Die 14 konzentriert sich zusammen mit dem Buchstaben „n“, in meiner Mitte, in der Mitte von SA/20 und TA/21, im Zentrum der Macht, als Aufbaumacht der Liebe, so zieht sich Ausgewachsenes zurück und da ist die Substanz, ein Fundament, Platz für neue Formen:

SA-N-TA.

Santa heißt im Italienischen ja: Die Heilige, als die Einende und Frieden fertigende Liebesmacht. Als ich Satan unendlich liebte, blieb genau das über: Macht und Liebe. So nahm ich ihn in die Mitte meines Herzens und er war am Ende.

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Der Antichrist, in seinen verschiedenen Namen und Aspekten als Widersacher Christi in der Kultur- und Religionsgeschichte, hat für jene keine Macht mehr, die erkennen, dass sich in ihm jene Widerspruchsnatur ausdrückt, die das göttliche Selbst verhindern möchte. Diese Erkenntnis meint zweierlei: Zuerst den Antichrist, oder Satan, der als Gegenspieler das göttliche Selbstbewusstsein verhindern will, was logisch ist, weil es seinen Tod bedeutet, sein Ende, und für ein Wesen, das auf gewisse Weise die Trennungswunde zwischen Gegensätzen selbst verkörpert, bedeutet das, es gibt von sich aus auch keinen Neuanfang. Vorbei ist an dieser Stelle vorbei. Das bedeutet auch, es ist der Tod des Todes und das Ende des Endes und damit die Heilung jener Trennungswunde durch ein vollkommen neues göttliches Selbst-Bewusstsein.

 

Mag dieses Neue in diesen Tagen erst heranreifen und die ersten Wurzeln ausbilden, steht fest, dass die Zeit eines Bewusstseins, dass sich über Außenmächte, egal welcher Form, definiert und gestaltet, vorbei ist, und damit auch eine der deutlichsten Beschränkungen, die Menschen einander auferlegt haben, nämlich Tod und Ende, Trennung und Widerstand, als Gegenentwürfe zur Lebendigkeit.
Es mag seltsam anmuten in Zeiten wie diesen. Doch ist es aus dieser Sicht nichts anderes als die pure Freude, zu mehr und mehr zu checken, das sich das Göttliche in dem Versuch sich selbst zu verhindern, erst möglich gemacht hat und damit eben das Fundament gelegt hat für das Leben an sich.

 

*

Der Walzer und die heilige Natur haben etwas gemeinsam, sie sind von einem milden, wie gewaltigen Swing, in dem alles von selbst kommt, jede Bewegung, jede Begegnung, jede Kurve, jeder Gedanken, das heißt, ich bin bewegt von meiner einenden Natur, vom galaktischen Herzen, ich brauche keine Kurve nehmen, ich gebe mich meinem Weg hin, es passiert, ich denke nicht mehr nach, es ist vielmehr ein Erinnern, als Verinnerlichen meiner wesentlichen Natur, die sprudelt, wie eine Quelle. By the way, das Wort Gedanken: Ge-, als Präfix steht für das Göttliche, und das Verb -danken stammt vom indogermanischen teng, was bedeutet: Sich einer Sache erinnern.

Wem Satan jetzt also nochmal in der Hölle begegnet, als Ursprung des Widerstands, oder wie in der Hebräischen Bedeutung, als Ankläger und Gegner Gottes, kann ihn mit schlichter Logik und Verständnis auf einen Walzer einladen, sollte er der eigenen Großartigkeit, mit Beschimpfungen, wie „Nichts“ oder „Niemand“, „Null“ oder „Niete“ beschimpfen. Denn selbst wenn ich mich mal Scheiße fühle, ein Niemand, eine Null, ein Nichts sein, das geht ja gar nicht. Ich bin hier.

 

*

Das Einen der Gegensätze ist körperlich spürbar, ein Walzer, der in der kleinsten Körperzelle schwingt. Besonders spürbar in der Stille, im Nichts-Tun, waltet auf zellulärer eine Dynamik von göttlicher Natur, die wirkliche Naturgewalt, kaum merklich. Auch ein Hinweis darauf, dass wir bereits in der Hölle tiefstem Keller stecken. Denn das Wort Keller stammt vom Lateinisch cella und ist damit ebenso Wortstamm für das Wort Zelle.

Auch hier spielt das Thema der Hölle mit rein, als das Niedere, als das Fundament. Denn im Hol-ländischen oder Nieder-ländischen gibt es mit dem Verb niksen ein Wort fürs Nichtstun; auch für rumlungern, was mit Blick auf das zeitgeistig aktuelle Thema des Atmens auch interessant ist, z. B. ein Coronavirus, das auf die Wege des Atmens schlägt oder die Protestbewegung I can’t breathe oder die sogenannte Sauerstoffkrise im Mai 2021 in Indien, letztlich alles Hinweise darauf, dass das Atmen, die Luft selbst sich verändert und die alten Atemtechniken nicht mehr funktionieren, während neue sich für die Meisten noch unbemerkt einspielen.

Aus dem Pronomen niks, was nicht heißt, hat sich in der niederländischen Sprache ein im Alltag gebräuchliches Tu-Wort entwickelt, das sich seit 2019 durch die Einflüsse des Corona-Geschehens, etwa durch Lockdowns und Ausgangssperren, weltweit verbreitet hat als Mode-Wort mit vielfältigen Interpretationen, was Nichtstun alles bedeuten kann oder wie es funktioniert.

Das Wort ist in seiner Wirkmacht durchaus mit der Zahl 0 verwandt, deren Wort, also Null, vom Italienischen nulla für nichts stammt.

Drückt Niksen offensichtlich die Verneinung einer Handlung aus, klingt auch der Sound des deutschen Nicken mit, sprich: Niksen ist die Bejahung dessen, was ICH BIN auf allen Ebenen meines Wesens und in allen Aspekten meines Seins. So erkenne ich mich an in meiner Göttlichkeit, im Nichtstun, auch im Schlaf, in der Stille und im Schweigen.

Niksen ist dabei nichts Verschwiegenes, jedoch weist es auf das noch Unerhörte, das noch Unsagbare, das noch Unerfahrene, wie bei der 0; es weist auch auf die Macht der Stille, die mich erneuert, aus der heraus ich mich neu gebäre und die mich inspiriert, die Welt gaaanz neu zu machen, mit jedem Atemzug ein Hauch, der mich erfüllt, mit dem ich die Welt erfülle, wenn ich ausatme; sprich ein neuer Luftkreislauf, von dem ich ein Teil bin, der mich mit den Bäumen des Lebens und der Erkenntnis verbindet. Das mit den beiden Bäumen meine ich nicht bloß metaphorisch, sondern ganz körperlich und stofflich; wie kleine Aerosole, im lateinischen Wortsinn von aero- für Luft und -sol für Lösung (solutio), und auch im spanischen für -sol: die Sonne, die innig leuchtet in jeder Zelle und in die tiefsten, dunkelsten, schmierigsten Wurzeln meines Seins hinein. Das erfordert entsprechend keine Reinigungsrituale, weil im Licht gesehen ja gar nichts beschmutzt werden kann und beschmutzt ist.

Die niksige Stille schenkt damit auch der Atemwende Bedeutung, dem Unbewegten und Reglosen, dem Schweigen, in dem sich lieb Gewonnenes, mühsam Errichtetes einer vorübergehenden 3-dimensionalen Bewusstseinsprägungsphase, ganz von Selbst wieder auflöst in seine alleinige Natur.

Niksen verstehe ich aus dieser Sicht nicht als Ausgleich, wenn ich mal außer Puste bin oder als Gegengewicht zu einem stressigen Alltag, in den ich mich nach dualistischer Manier wieder reinschmeißen würde, wenn ich ein Ründchen genikst hätte, sondern als natürlichen Zustand, aus dem heraus ich Selbst ständig, also selbstständig, leuchte und liebe und lebe, alltäglich, alle Tage, vorübergehend und frei; frei im Sinne der Wortwurzel des Indogermanischen fri: Zu den Freunden gehörend).

Niksen heißt darum einen völlig neuen und erfüllenden Frieden (aufgespaltet auch so lesbar: Fri Eden) zu bejahen in mir (ja: kroatisches Wort für Ich; mir: russisches Wort für Frieden und Welt).

Niksen, als Wende hin zu mir, zu meiner inneren Stimme hin, die ich wahrnehme, mit der Es spricht, das erste Gedicht auf Erden, das erste Lächeln:

ICH BIN

 

*

Dieses ICH BIN ist das Christuswesen, das keine Einzelperson meint, sondern meinen göttlichen Wesenskern, und den aller in die individuelle Blüte bringt, ins ureigene Licht. Es ist das göttliche Denkprinzip, das mich, mein Denken erfüllt. Es ist der Meister, der in sich das Monster erkennt, weil er seinem eigenen Stern folgt, nicht um zurückzukehren zu den Sternen, nicht um zurückzukehren in etwas Vertrautes, sondern ganz einzugehen ins Leben, voll Vertrauen, weil es nur das eine, das alleinige Leben gibt, für eine bestimmte Zeit, sprich: In aller Ewigkeit.

In Worten und Sternen ausgedrückt, beispielsweise so:

Mei-Ster: Mei, lateinisch für: Mein; Ster, niederrheinisches Plattdeutsch für: Stern
 

Mon-Ster: Mon, französisch für: Mein; Ster, niederrheinisches Plattdeutsch für: Stern

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Auch obige geometrische Beispiele weisen auf die Entwicklung des individuellen göttlichen Bewusstseins hin, das zunächst kopfüber, wie im Pentagramm links (Monster) ins äußere, materielle Ich-Bewusstsein geht, sozusagen mit dem Köpfchen ins dunkle Erdreich und den Füßchen in die Höh.

Dann passiert die Wende um 180° zur Selbst bewussten Innenwelt und stellt sich mit beiden Beinen auf die Füße, rechtes Pentagramm (Meister). Es stabilisiert, solidiert und begreift sich jetzt aufrecht stehend den Kopf im Lichte der eigenen inneren Sonne seine himmlische, sprich kosmisch Natur, die auch das göttliche Denkprinzip kosmischer Logik aktiviert. Mit dieser Logik lässt sich etwa das Chaos im Außen, eine Welt, wo alles, wie auf den Kopf gestellt scheint, in Wahrheit als innerer Prozess des aufgerichtet-Werden verstehen und damit einhergehend die Bestätigung ein wesentlicher Teil des universellen Wandelgeschehens zu sein, bei dem jeglicher Widerstand keinen Zweck mehr hat.

Ein Pentagramm hat 5 Strahlungs- und 5 Empfangsfelder, die Summe aller Felder von 1 bis 10 durchnummeriert ergibt 55 entsprechend dem Potential der Zahl 10. Der Zahlenwert des Wortes Satan, was dem linken Pentagramm (Monster) zugeordnet werden kann, beziehungsweise Natas, dem rechten Pentagramm (Meister) zugeordnet, ist ebenfalls jeweils eine 55.

Legt man nun beide Pentagramme übereinander ergibt sich ein Stern, als ein Hinweis auf den eigenen Seelenstern, mein Stern, mit 10 Strahlungs- und 10 Empfangsfeldern, die durchnummeriert von 1 bis 20 die Summe 210 ergeben: Ein weiterer Hinweis auf den Sieg des göttlichen Bewusstseins im 21. Jahr des 21. Jahrhunderts und die erfüllende Einsicht in die Wurzel des eigenen Seins, als Ort, wo alles sich eint.

*

PS: Und jetzt für alle, die möchten, noch ein Lied. Ich habe es vor einer längeren Weile mal für mich aufgeschrieben, um zu lernen, wie man Monster umarmt. Es ist ein Walzer:

How to hug a monster

Raise your heart right, spread your arms wide,
wider you’ve ever done, monsters are afraid to come.
Close your eyes and love your circumstance.
Monsters you really need, they appear suddenly.
Who says to me, they are so ugly.
Doesn’t know how to hug a monster with love.

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

Stroll with grit to leave a cozy shoe.
Can you tell an angry bull that he is so beautiful?

It’s your choice when making difference.
Again we look the stars to write on our book of love.
Who says to us they are just mindfucks.
Doesn’t know how to hug a monster with love.

 

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

Sometimes they cry like nothing else matters.
But if you love monsters you change them forever.
Kiss on them brows with all of your warmth.
Then follow your nose and you know who they are.

 

Aaaaaahaareaahrhrbrbriiuhuuaaah

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

Wie man ein Monster umarmt

Öffne Dein Herz und Deine Arme weit,
gaaanz weit, weil Monster haben manchmal Angst.
Schließ Deine Augen, hab einfach lieb, was ist.
Monster, die Du brauchst, tauchen plötzlich auf.
Wer mir sagt, sie seien sehr häßlich.
Der hat wohl noch nie ein Monster liebevoll umarmt.

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

Zieh die alten Schuhe aus, spazier durch den Sand.
Kannst Du einem wilden Stier sagen: Du bist schön!
Deine Wahl für Dich macht einen Unterschied.
Mit den Sternen schreiben wir unser Buch der Liebe.
Wer zu uns sagt, Monster gibt's gar nicht.

Der hat wohl noch nie ein Monster liebevoll umarmt.

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

Manchmal brüllen sie, als gäb's kein Morgen.
Aber wer ein Monster liebt, verändert's für immer.
Ein sanfter Kuss auf ihre Augenbrauen,
dann immer der Nase nach, Du weißt, wer sie sind.

Aaaaaahaareaahrhrbrbriiuhuuaaah

hmmmhmmmhmmmhmhmhmmhmm

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*How to hug a monster 
  4:01 Minuten
  Text & Musik: Sebastian Polmans